Es besteht keine gesetzliche Helmpflicht, da aber über 80 % aller Radfahrer die an einem Unfall beteiligt sind an einer Kopfverletzung leiden, sollte jeder Biker erkennen: Fahren mit Köpfchen heißt fahren mit Helm.

Gerade für Kinder und Kleinkinder.

Ein bequemer Helm sollte nicht mehr als 500 Gram
wiegen und auch genügend Belüftungsschlitze aufweisen.
 

  Ein heller oder bunter Helm wird besonders in der Dämmerung
besser gesehen. Ideal sind Helme mit Reflektoren.

Zu empfehlen sind Helme, die den international
anerkannten Normen entsprechen.
 

  Individuell anzupassende Schaumstoffpolster im inneren des Helmes
oder moderne Ringsysteme ermöglichen einen optimalen Schutz und
Tragekomfort. Schließlich soll der Helm nicht wackeln, drücken oder rutschen 

Weder Gesichtsfeld noch Hörfähigkeit dürfen beeinträchtigt werden. 

Wie auch für jeden anderen Helm gilt:

Fahrradhelme haben eine begrenzte Lebensdauer und müssen nach einem Sturz ausgetauscht werden,

Durch regelmäßige Benutzung, Sonnenbestrahlung und andere Umwelteinflüsse wird das Material spröde. Das heißt nach ca. 6 Jahren sollte man sich nach einem neuen Begleiter umsehen.


Fazit:

Fahrradhelme gehören auf große und kleine Köpfe. Für Erwachsene gilt das gleich zweifach: - Eigene Sicherheit - und natürlich die Vorbildfunktion. Wie  sollen Kinder denn den Fahrradhelm als selbstverständlich betrachten, wenn die Erwachsenen es nicht vormachen ? ? ?